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lifestyle

what we love – 30 Day Shred mit Jillian Michaels

In lifestyle, what we love

Ich habe mich am 1. Juni dazu entschlossen eine 30 Day Fitness Challenge zu starten. Mir kam dazu gleich 30 Day Shred in den Sinn. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als ich diese Challenge vor gut einem Jahr entdeckt habe und gemeinsam mit meinen Schwestern und meiner Mama auch gleich begonnen habe. Allerdings wurde es uns mit der Zeit zu langweilig. Wir brachen mittendrin ab und kehrten zu den Workouts unserer heiß geliebten Cassey Ho alias Blogilates zurück. Obwohl ich mit Shred von Jillian Michaels schnell Erfolge gesehen habe, wollte ich trotzdem nicht weitermachen. Diesmal packte mich jedoch erneut der Ehrgeiz und ich begann nach einem Jahr wieder damit. Mein Fazit dazu und ob ich es geschafft habe kommt jetzt.

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blow a dandelion – Nataschas Geburtstagswunschliste

In blow a dandelion, lifestyle

Als ich Katharina fragte, ob ich denn eine Geburtstagswunschliste für den Blog machen soll, meinte sie nur: „Hast du denn keine Gürtelrose, über die du schreiben kannst?“. Nein tut mir leid, damit kann ich leider nicht dienen und somit kommt von mir die altbewährte Wunschliste für meinen bevorstehenden Geburtstag. Ich liebe es Listen zu machen (merkt man kaum, oder?), um Freunden/innen und Familie eine Inspiration zu geben, aber dennoch freue ich mich auch immer über Überraschungsgeschenke und Aufmerksamkeiten, an die ich nicht wirklich gedacht habe und die perfekt zu mir passen. Ich schaue mir solche Listen auch gerne auf anderen Blogs an, meistens finde ich darauf eine nette Idee für Familie und meine Freundinnen, oder manchmal auch etwas für mich. Ich mag es aber auch ganz gerne nach ein paar Monaten nachzuschauen, was ich mir damals denn so gewünscht habe. Habe ich es nun oder nicht, brauche ich es noch, ist es ohnehin nun sinnlos geworden oder bleibt es weiterhin auf meiner persönlichen Wunschliste?! An meinem Geburtstag genieße ich es jedoch am meisten die Zeit mit meinen Liebsten zu verbringen. Das nette Beisammensein und viel miteinander Lachen ist viel wichtiger und das wirklich Wertvolle im Leben… und natürlich gutes Essen (Essen darf niemals fehlen, haha). Geschenke sind da niemals das Wichtigste. Trotz allem zeige ich euch jetzt die Dinge, von denen ich im Moment totally obsessed bin und die mir gerade nicht mehr aus dem Kopf gehen.

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literature & culture – My favorite 70ies and 80ies movies

In lifestyle, literature & culture

Es ist schon etwas länger her (man könnte fast sagen: in einem Land vor unserer Zeit), da habe ich meine liebsten Filme jeden Tag geschaut. Ich hatte solche Phasen, in denen ich von der Schule heim kam und mir auf unseren alten iMac im stylischen blau einen guten Film reingezogen habe, anstatt irgendwelche Hausübungen zu machen. Wahrscheinlich dachte ich, sie würden mich besser bilden als ein Wissen über rote und weiße Blutkörperchen, verhasste mathematische Textaufgaben oder den Unterschied zwischen Stalaktiten und Stalagmiten (den ich jedoch noch, aufgrund einer seltsamen Eselsbrücke, weiß). In einer gewissen Weise haben sie mich sogar ein wenig gebildet, auf den ersten Blick vielleicht nicht gleich ersichtlich und der eine Film mehr als der andere. Doch ich denke, dass sie wichtig für mich waren. Wie auch mein Musikgeschmack, der sich in den älteren Musiker/innenreihen findet lässt, orientiert sich auch mein Geschmack für Filme manchmal mehr an den etwas älteren Jahrgängen. Das heißt jedoch nicht, dass ich alle neuen Filme schlecht finde oder nicht mag, es heißt nur das mein Geschmack diesbezüglich sehr ambivalent sein kann. Als junger Teenie liebte ich jedoch vermehrt 70ies und 80ies Movies, in denen gesungen und getanzt wurde und die Hauptrollen von Jugendlichen verkörpert wurden. Deswegen möchte ich euch heute My favorite 70ies and 80ies movies präsentieren. Ich habe mir sehr schwer getan, eine Platzierung zu finden, deswegen hat die Reihenfolge nicht viel mit meiner persönlichen Bestenliste gemeinsam.

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travel – Thailand travel diary #6: two nights in Bangkok

In lifestyle, travel

Nach Ao Nang, Krabi ging es mit der Nok Air zurück nach Bangkok. Ein 1 1/2 Stunden Flug ist fast so schön wie eine 18 Stunden Reise mit dem Bus. Vom Flughafen fuhren wir mit drei Taxis zu unserem Hotel. Dieses Mal verzichteten wir auf schweißtreibendes Herumirren durch Bangkok bei 38 Grad im Schatten. Katharina, Natascha & D waren mit ihrem Taxi als erstes da, wir hatten aber kein Geld dabei und warteten mit dem Taxifahrer (was für ihn aber überhaupt kein Problem war) weitere 20 Minuten auf die anderen. Mama war froh, dass wir gut im Hotel angekommen sind, da sie unser Taxi nicht mehr gesehen hatte und meinte dann panisch, dass wir das nächstes Mal anders machen würden und in jedem Auto ein Erwachsener mitfahren werde. (Als wären wir drei mit 25, 23 und 21 nicht alle schon erwachsen, haha.) Aber nun checkten wir erst einmal im Hotel ein…

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travel – Thailand travel diary #5: Affen am Ao Nang Beach

In lifestyle, travel

In unserem Krabi travel diary haben wir schon kurz erwähnt, dass es ganz am Ende des Ao Nang Beachs viele Affen gab und somit wurde es zu DEM Paradies für uns. Mit uns sind wir beide natürlich, Mama, D & S gemeint.
Für die Betreiber/innen und Mitarbeiter/innen waren sie jedoch eine Plage: sie waren frech, sprangen auf die Tische, wenn sie sich unbeobachtet fühlten und klauten Essen. Für viele Urlauber/innen ein Grund die Bars in der Nähe des „Affenstrandes“ zu meiden und deswegen wurde unsere neuen pelzigen Freund/innen mit Steinschleudern vertrieben. Sie waren gewinnschädigend für die Seite der Unternehmer/innen und die Schilder am Strand machten einem klar, dass die Affen nicht gefüttert werden dürfen. Obwohl wir uns auch nicht ganz daran hielten, hätten sich vielleicht viele andere daran halten sollen, denn manche Toursit/innen fütterten die Äffchen mit salzigen Chips und anderem Junk-Food. Wir ärgerten uns über sie und dachten, dass solche Menschen wahrscheinlich auch auf Elefanten in Ketten reiten würden und mit niedergespritzten Tigern im Käfig hier in Thailand kuscheln würden.

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